Arbeitnehmer in Thüringen werden unterdurchschnittlich bezahlt

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Das Arbeitnehmer in Thüringen verdienen im Vergleich aller Bundesländer besonders wenig verdienen, meldete der MDR Thüringen am 03.08.2018.

Der Sender bezieht sich auf die neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demzufolge lag der Bruttolohn in Thüringen Ende Dezember bei durchschnittlich 2.460 Euro. Damit liegen die Einkommen der Thüringer Arbeitnehmer 150 Euro unter dem Schnitt der ostdeutschen Länder und zu den westdeutschen Löhnen 900 Euro.

Die Spitzenverdiener sind laut Bundesagentur, die Hamburger vor Baden-Württemberg und Hessen; Schlusslichter sind Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern.

Dabei wäre es doch für jeden Arbeitgeber ein Leichtes die Nettoeinkommen ihrer Mitarbeiter sofort spürbar zu erhöhen, ohne dabei die Personalkosten um nur einen Cent zu erhöhen.

Wie das geht?

Das ist mit einer Nettolohnoptimierung möglich. Diese Möglichkeit ist jedoch kaum bekannt und wird folglich auch kaum genutzt. Vielmehr vergüten die meisten Unternehmen nach den alten Grundsätzen: Brutto./. Abzüge = Netto. Das ist schon seit Bismark‘s Zeiten so. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heutzutage ermöglicht der Gesetzgeber die Nutzung abgabenbegünstigter oder abgabenbefreiter Vergütungstatbestände. Hört sich vielleicht kompliziert an, ist es aber nicht. Der Schlüssel dazu heißt Lohnkostenstrukturierung.

Nettolohnoptimierung ist eine effiziente Maßnahme zur Mitarbeitermotivation, zur Mitarbeitergewinnung und zur Verhinderung von Abwerbungen und dem Abwandern von Fachkräften. Gerade in den Regionen mit einer Nähe zu Bayern und Hessen dürfte der letzte Aspekt bedeutsam sein.

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